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Sonntag, 11. August 2013

Müll hat einen Namen: Nespresso

Portionierter Kaffee passt super in unseren modernen Lifestyle, meint Philipp Weber, Autor des "Futterblog".
"Nestlé kam als erster auf die Idee mit dem portionierten Kaffee – in den Achtzigern. Da war aber die Zeit noch nicht reif, es regierten die Ökos. Wenn da ein Schweizer Großkonzern einen Laden mit Teakholz-Theke in Deutschland aufgemacht hätte, wäre er von Umweltaktivisten in die Luft gesprengt worden. Heute ist das Geschäft mit den Kapseln ein Milliardengeschäft."
Eine prächtige Satire, die nicht alle mögen werden! Und dabei hat er die gesundheitliche Problematik von hotmel noch gar nicht erwähnt!

Samstag, 14. Juli 2012

Fernsehtipp: Food Inc. - Was essen wir wirklich?

Sendetermin: Sa, 14.07.12, 22.30 Uhr, PHOENIX
Mit aller Macht verhindern große Konzerne in Amerika, dass Verbraucher erfahren, wie ihr Essen hergestellt wird. Kritiker werden mit Prozessen überzogen und so mundtot gemacht. Auch wenn manche der geschilderten Zustände zunächst "typisch amerikanisch" scheinen, gibt es doch viele der gezeigten Entwicklungen auch in Europa. Auch hier erfahren Verbraucher oft nicht, was hinter dem schönen Schein der bunten Etiketten steckt.
Sehen Sie: "FOOD, INC. - Was essen wir wirklich?" | Deutsch German Kritik  >>>

Verkauft Ihr Supermarkt Wiesenhof-Produkte?

Das Versprechen: 'Wiesenhof setzt seit jeher besondere Maßstäbe in punkto Qualität, Sicherheit und Transparenz.' Top Qualität also zu einem günstigen Preis? Oder sieht die Wahrheit dahinter anders aus? ARD zeigt "Das System Wiesenhof - Wie ein Geflügelkonzern Menschen, Tiere und die Umwelt ausbeutet" (Youtube)

Mittwoch, 4. Juli 2012

Fernsehtipp: arte, Hauptsache haltbar

"Von Shanghai über Toulouse bis nach Hamburg - der Verbraucher kann in vielen Supermärkten auf der Welt die gleichen Produkte kaufen, alles luftdicht verpackt und lange haltbar. Doch kaum ein Kunde ahnt, dass sich in den Verpackungen gefährliche Schadstoffe verstecken, die in die Nahrungsmittel wandern. Ob Weichmacher, giftige Druckfarben oder sogenannte Trocknungsbeschleuniger - die größte Verunreinigung von Lebensmitteln entsteht durch Verpackungen. So lässt sich in harten Plastikschalen und Dosen der hormonähnliche Stoff BPA nachweisen, der Herzkrankheiten auslösen und das Immunsystem schädigen kann. Allen wissenschaftlichen Studien zum Trotz wurde BPA bis heute in der EU nicht verboten. ..."
Erstausstrahlungstermin: 03.07.2012, 21:53
Weitere Ausstrahlungstermine: Freitag, 6. Juli 2012, 14:10
Samstag, 14. Juli 2012, 12:10 

Mittwoch, 27. Juni 2012

Die Lebensmittel-Vergiftungsmaschinerie

"Gentechnik-Firmen wie Monsanto stellen sich gern als Retter der Menschheit dar. Konzernchef Hugh Grant verspricht die Verdoppelung der Ernte-Erträge dank der grünen Gentechnik. Kritiker winken ab und nennen Monsanto den Kopf einer Lebensmittel-Vergiftungsmaschinerie."
Das Handelsblatt erklärt ausführlich, wie genau Monsanto arbeitet, auch in Deutschland.
>>> siehe auch: Stell Dir vor, Du kaufst Gemüse, und Du weißt nicht, woher es kommt.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Bio boomt in Supermärkten und bei Discountern - wundert Sie das nicht?

Bio boomt. 
Sie finden locker 10 Prozent Bio-Produkte bei einem Discounter oder in einem Supermarkt. Wundert Sie das nicht?

In der Nachfrage nach Bio-Produkten bildet Deutschland die Spitze in Europa,
berichtete am 20.06.2012 DasErste.de 
Über 50 Prozent der Bio-Produkte haben weite Reisen hinter sich.

Dienstag, 19. Juni 2012

Die dreisteste Werbelüge des Jahres 2012 geht an Hipp!

129.229 Verbraucher beteiligten sich an der Wahl der dreistesten Werbelüge des Jahres, mehr als ein Drittel von ihnen stimmten für die Zuckergranulat-Tees, die Hipp Kleinkindern ab dem 12. Monat andient.
Für den unverantwortlichen Versuch, Zuckergranulat-Tees als empfehlenswert für Kleinkinder zu verkaufen, verleiht foodwatch dem Hersteller Hipp deshalb am 19. Juni in Pfaffenhofen an der Ilm den Goldenen Windbeutel.
Mehr zum Wahlergebnis »

Sonntag, 17. Juni 2012

Becel pro.activ ist Werbelüge des Jahres in Holland

Niederländische Verbraucher haben Becel pro.activ zur Werbelüge des Jahres gekürt. foodwatch-Aktivisten verliehen den Negativpreis „Gouden Windei“ an Hersteller Unilever am Firmensitz in Rotterdam. Dessen cholesterinsenkende Margarine steht auch in Deutschland zur Wahl.
Endspurt: Nur noch bis Montagabend, 22 Uhr läuft die Wahl der dreistesten Werbelüge des Jahres. Vor allem zwei Kandidaten liegen noch gut im Rennen... Jetzt geht es in die entscheidende Phase: Welches Produkt erhält noch einmal viele Stimmen? In den nächsten 60 Stunden entscheidet sich, welchem Unternehmen foodwatch-Aktivisten am Dienstag den Goldenen Windbeutel persönlich am Firmensitz verleihen werden! Stimmen Sie also jetzt noch schnell ab unter:
>>> www.foodwatch.de

Sonntag, 10. Juni 2012

Stell Dir vor, Du kaufst Gemüse, und Du weißt nicht, woher es kommt.

Foto: peterpaul*
Der Hinweis, aus welchem Land, welcher Region die Ware kommt, ob sie nach Bio-Richtlinien produziert wurde oder nicht oder ob der Produzent deklariert wird, ist nicht die ganze Wahrheit über das Lebensmittelprodukt, weil es die Saatgut außer Acht lässt.

Die Organisationen ACSI, Bio Suisse, EvB, FRC, IP Suisse, ProSpecieRara, SKS und Swissaid hatten eine Studie in Auftrag gegeben, die im Juni 2012 veröffentlicht wurde. Exemplarisch wurden die Produkte Karotten, Tomaten, Peperoni und Blumenkohl untersucht.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Die Ferrero-EM: Präsentiert von foodwatch


Foodwatch sucht auch 2012 wieder die dreisteste Werbelüge des Jahres, für die das Unternehmen den "Goldenen Windbeutel" von Foodwatch erhalten wird. 
An der Wahl kann jeder teilnehmen! >>>

Freitag, 25. Mai 2012

Mehr Schutz vor irreführender Werbung?

"Mehr Schutz vor irreführender Werbung" heißt die Überschrift eines Artikels im Internetportal der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ.online, 25.05.2012).
Wer nur die Überschrift und die Einleitung liest, könnte denken, die neue Verordnung der Europäischen Kommission werde Verbraucher künftig besser vor irreführender Werbung schützen.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Stimmen Sie mit ab, wer den "Goldenen Windbeutel 2012 erhalten soll!

Foodwatch sucht auch 2012 wieder die dreisteste Werbelüge des Jahres, für die das Unternehmen den "Goldenen Windbeutel" von Foodwatch erhalten wird.
 
An der Wahl kann jeder teilnehmen!
>>>

Mittwoch, 9. Mai 2012

Kinder-Tee aus Zuckergranulat

"Wer Babynahrung herstellt, trägt große Verantwortung", weiß Claus Hipp. Und verbürgt sich in Werbespots bekanntermaßen "mit seinem Namen" für "die Herstellung von gesunden, wohlschmeckenden Lebensmitteln in Spitzenqualität". Die Instant-Tees für Kleinkinder ab dem 12. Monat (Früchte-, Waldfrüchte, Apfel-Melissen-Tee) sind da offenbar eine Ausnahme - sie bestehen nämlich hauptsächlich aus Zuckergranulat, werden aber Eltern allen Ernstes als geeigneter Durstlöscher für Babys, Klein- und Schulkinder angepriesen. Verantwortungsvolles Marketing sieht anders aus.
Fordern sie Claus Hipp jetzt auf, Süßtee nicht mehr als Durstlöscher für Kinder zu verkaufen!

Samstag, 5. Mai 2012

EHEC Bilanz - ein Fall von Geschichtsklitterung

Vor einem Jahr starben viele Menschen an der EHEC-Epidemie. Wurde sie wirklich erfolgreich bewältigt, wie die Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz, Daniel Bahr (FDP) und Ilse Aigner (CSU) in einer gemeinsamen Presseerklärung behaupteten. Konnte die wirkliche Ursache der Epidemie tatsächlich ermittelt werden?

Freitag, 20. April 2012

Verbraucherschützer kritisieren Lebensmittelmarkt

Woran erkennt der Kunde einen "Frischemarkt der Generationen"? (Werbebroschüre der Firma Edeka, Witten-Herbede)
An seinen Lebensmitteln aus der Region? Daran, dass die Kunden im Supermarkt die Qualität von Müslis, Milchprodukten oder Fertiggerichten selbst einschätzen können?
Genau dies können sie nämlich nicht, wie der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) inzwischen überzeugt ist.

Mittwoch, 18. April 2012

“Die Tricks der Lebensmittelindustrie” – Verpasst?

Nicht gesehen, diesen Beitrag vom NDR? Können Sie inzwischen auch hier in voller Länge sehen. Innerhalb der zeitlich limitierten knappen Woche für ausgestrahlte Beiträge der öffentlich-rechtlichen Sender. Also noch bis 23.4.2012.
"In der Werbung sieht Essen immer so lecker aus. Doch viele Lebensmittel sind alles andere als echt. Die dreiteilige Reihe zeigt die Tricks der großen Branchen."

Samstag, 17. März 2012

Wer hat in Zukunft bei der Versorgung mit Lebensmitteln das Sagen?

Foodwatch hat einen neuen Report veröffentlicht: Report 2012, "Kinder Kaufen" (pdf). Er bietet neue Denkanstöße.
Mit millionenschweren Werbebudgets der Lebensmittelindustrie werden beispielsweise Kindern Produkte angedreht, die sie dick machen.